In
diesem Artikel geht es darum wie man unter WordPress es realisieren kann, dass die Werbung nur von Suchmaschinen-Besucher gesehen wird und/oder das die Werbung nur auf Artikeln, die älter als xy Tage sind, angezeigt wird und die neuen Artikel und die Stammbesucher von der Werbung verschont bleiben.
Ich nutze für diesen Einsatzzweck das Plugin Who See Ads. Ich habe über dieses Plugin schon mehrfach geschrieben u. a. hier, hier und hier. Aber bei den Blog-Artikeln ist es wie in dem Sprichwort: aus den Augen, aus dem Sinn. Weiterlesen →
In diesem Artikel geht es darum wie man unter WordPress es realisieren kann, dass die Werbung nur von Suchmaschinen-Besucher gesehen wird und/oder das die Werbung nur auf Artikeln, die älter als xy Tage sind, angezeigt wird und die neuen Artikel und die Stammbesucher von der Werbung verschont bleiben.
Ich nutze für diesen Einsatzzweck das Plugin Who See Ads. Ich habe über dieses Plugin schon mehrfach geschrieben u. a. hier, hier und hier. Aber bei den Blog-Artikeln ist es wie in dem Sprichwort: aus den Augen, aus dem Sinn.
Werbeflächen erstellen und mit Regeln bestücken
Als erstes begibt man sich unter Einstellungen / Who See Ads und benennt als erstes die neue Werbefläche. In unserem Beispiel heißt die Werbefläche Test3.
Danach bestückt man die neue Werbefläche mit Regeln in dem man die vorhandenen Regeln durch Klicken & Ziehen von Possible Rules in Active Rules verschiebt. In der oberen Abbildung siehst du eine Werbefläche die folgende Kriterien erfüllt:
Suchmaschinen-Besu
Veröffentlicht unter Allgemein
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Verschlagwortet mit Plugin, WordPress
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Jeder
der schon mal die Werbeblöcke von Google AdSense eingebaut hat, der weiß, dass diese mit Hilfe von Javascript eingefügt werden. Jede Referenzierung im HTML-Dokument – egal ob Bilder, CSS, Scripte etc. – verursacht http-Abfragen und vergrößert das Dokument. Das macht sich logischerweise bemerkbar bei der Performance einer Website. So weit, so gut … ist alles allgemein bekannt.
Weniger bekannt ist die Tatsache, dass Javascripte die Browser dazu veranlassen, den Aufbau der Seite (engl. rendering) so lange zu unterbrechen, bis der Script abgearbeitet wurde. In manchen Browsern, wie z. B. IE 6-7 und Firefox 3.0 wird auch der gleichzeitige Download von anderen Komponenten, wie zum Beispiel CSS und Bilder, ebenfalls gestoppt. Daher empfiehlt es sich, wo es möglich ist, die Javascripte am Ende des HTML-Dokumentes, vor dem schließenden body-Tag unterzubringen. Weiterlesen →
Jeder der schon mal die Werbeblöcke von Google AdSense eingebaut hat, der weiß, dass diese mit Hilfe von Javascript eingefügt werden. Jede Referenzierung im HTML-Dokument – egal ob Bilder, CSS, Scripte etc. – verursacht http-Abfragen und vergrößert das Dokument. Das macht sich logischerweise bemerkbar bei der Performance einer Website. So weit, so gut ... ist alles allgemein bekannt.
Weniger bekannt ist die Tatsache, dass Javascripte die Browser dazu veranlassen, den Aufbau der Seite (engl. rendering) so lange zu unterbrechen, bis der Script abgearbeitet wurde. In manchen Browsern, wie z. B. IE 6-7 und Firefox 3.0 wird auch der gleichzeitige Download von anderen Komponenten, wie zum Beispiel CSS und Bilder, ebenfalls gestoppt. Daher empfiehlt es sich, wo es möglich ist, die Javascripte am Ende des HTML-Dokumentes, vor dem schließenden body-Tag unterzubringen.
Denn auch wenn sich an der Größe des Dokumentes nichts ändert, so baut sich die komplette Website für den Besucher dennoch schnell
Veröffentlicht unter Google AdSense
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Verschlagwortet mit Optimierung, Performance
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Immer
zwischendurch bin ich auf der Suche nach interessanten Partnerprogrammen zum Thema WordPress. Vor allem für unser Hauptblog auf perun.net, wo der Hauptfokus auf WordPress liegt.
Ich weiß, dass es eine Reihe von Anbietern gibt, die kostenpflichtige Themes anbieten und dabei auch ein Partnerprogramm fahren. Dabei gibt es allerdings einige Dinge, die mich davon abhalten an diesen Partnerprogrammen teilzunehmen. Weiterlesen →
Immer zwischendurch bin ich auf der Suche nach interessanten Partnerprogrammen zum Thema WordPress. Vor allem für unser Hauptblog auf perun.net, wo der Hauptfokus auf WordPress liegt.
Ich weiß, dass es eine Reihe von Anbietern gibt, die kostenpflichtige Themes anbieten und dabei auch ein Partnerprogramm fahren. Dabei gibt es allerdings einige Dinge, die mich davon abhalten an diesen Partnerprogrammen teilzunehmen.
Zum einen ist ein Großteil dieser Anbieter in der Übersee und daher kommt oft PayPal zum Einsatz. Zum anderen gibt es, so weit ich mich erinnern kann, kein zentrales Affiliate-Netzwerk das die vielen Anbieter auf einer Plattform vereint. Das heißt: unterschiedliche Regeln, Zahlungsmodalitäten, zigfach Mindestauszahlungssumme etc. Zumindest war das so noch vor etwas mehr als einem Jahr, als ich mich umgeschaut habe.
Der wichtigste Grund allerdings ist, dass ich auch von einem Produkt überzeugt sein muss, was ich empfehle. Und viele der kostenpflichtigen Themes schauen zwar hübsch a
Veröffentlicht unter Affiliate
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Verschlagwortet mit SuperClix, WordPress, wpSEO
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akademie.de
ist ein Online-Lernportal für den ich schon seit mehr als zweieinhalb Jahren als Autor und als Leiter von WordPress-Workshops tätig bin. Momentan sind das mittlerweile drei WordPress-Workshops:
Es gibt noch jede Menge Workshop, die von diversen Leitern angeboten werden und zwar zu diversen Themen: CSS, Webdesign, Marketing, Selbständigkeit uvm. Das ist lediglich ein Aspekt, wie man mit diesem Portal Geld verdienen kann. Weitere Informationen gibt es auf einer speziellen Unterseite für die angehenden Workshop-Leiter. Weiterlesen →
akademie.de ist ein Online-Lernportal für den ich schon seit mehr als zweieinhalb Jahren als Autor und als Leiter von WordPress-Workshops tätig bin. Momentan sind das mittlerweile drei WordPress-Workshops:
Wordpress als CMS
Eigenes WordPress-Theme erstellen
WordPress für Redakteure
Es gibt noch jede Menge Workshop, die von diversen Leitern angeboten werden und zwar zu diversen Themen: CSS, Webdesign, Marketing, Selbständigkeit uvm. Das ist lediglich ein Aspekt, wie man mit diesem Portal Geld verdienen kann. Weitere Informationen gibt es auf einer speziellen Unterseite für die angehenden Workshop-Leiter.
Geld verdienen als Autor
Aber auch als Autor kann man auf bzw. mit akademie.de Geld verdienen. Ich habe für das Portal einige Artikel verfasst, hier die Auflistung, damit man sich ein besseres Bild machen kann:
WordPress als CMS für kleinere Websites: Features, Vor- und Nachteile
WordPress-Plugin "Who Sees Ads": Werbung nur für Suchmaschinen-Besucher
Was Sie als "Redakte
Veröffentlicht unter Affiliate, Autoren
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Verschlagwortet mit Bee5, Gastartikel, Tantiemen, VG Wort
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Ich habe gestern einige Deeplinks, von einem recht interessanten Partnerprogramm auf zanox * erstellt um die auf meiner frisch relaunchten Herr der Ringe Website einzufügen. Und da habe ich mich gefragt muss das so kompliziert sein oder bin ich durch das Partnerprogramm von Amazon zu verwöhnt geworden?
Es fängt damit an, dass man die Unterseite des Webshops ansteuern muss und sich entweder einen Teil der URL (z. B. Kategorien) oder die Produktnummer notieren bzw. kopieren muss und dort einfügen wo die drei XXX stehen:
http://ad.zanox.com/ppc/?1234567890&ULP=[[XXX]]
Ich war mir unsicher ob die eckigen Klammern rein müssen oder nicht. Der Hilfebereich half mir da nicht weiter, weil beides als Beispiel abgebildet wurde. Nach ein bisschen googeln, stellte ich fest, dass ich nicht der einzige bin, der mit der gleichen Frage durch die Gegend geisterte. Nachher hat es sich herausgestellt, dass beides geht.
Da frage ich mich nochmal: muss das zum einen so unkomfortabel und zum anderen so verwirrend sein? Und so weit ich mich erinnern kann war das bei den anderen Netzwerken auch nicht wirklich viel besser. Oder ist das kein Bug sondern Feature? Nach dem Motto “nur die Harten kommen in den Garten”.
Und man muss nicht so groß wie Amazon sein um diesen Prozess für die Partner etwas komfortabler zu machen. Bei Bee5, siehe meinen Artikel dazu, kann man die Partnerlinks auch recht schnell und viel komfortabler erstellen.
Also woran liegt es?
* = Partnerlink
Ich habe gestern einige Deeplinks, von einem recht interessanten Partnerprogramm auf zanox * erstellt um die auf meiner frisch relaunchten Herr der Ringe Website einzufügen. Und da habe ich mich gefragt muss das so kompliziert sein oder bin ich durch das Partnerprogramm von Amazon zu verwöhnt geworden?
Es fängt damit an, dass man die Unterseite des Webshops ansteuern muss und sich entweder einen Teil der URL (z. B. Kategorien) oder die Produktnummer notieren bzw. kopieren muss und dort einfügen wo die drei XXX stehen:
http://ad.zanox.com/ppc/?1234567890&ULP=[[XXX]]
Ich war mir unsicher ob die eckigen Klammern rein müssen oder nicht. Der Hilfebereich half mir da nicht weiter, weil beides als Beispiel abgebildet wurde. Nach ein bisschen googeln, stellte ich fest, dass ich nicht der einzige bin, der mit der gleichen Frage durch die Gegend geisterte. Nachher hat es sich herausgestellt, dass beides geht.
Da frage ich mich nochmal: muss das zum einen so unkomfortabel und zum anderen so verwirrend s
Veröffentlicht unter Affiliate
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Verschlagwortet mit Amazon, Bee5
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Veröffentlicht unter Intern
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Verschlagwortet mit Ausfall, Backup
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Das Amazon-Partnerprogramm ist durch seine Fülle an verschiedenen Produktkategorien ein wichtiger Anlaufpunkt, wenn es darum geht seine Website zu monetarisieren. Die Erstellung von Werbemitteln und Partnerlinks gestaltet sich vergleichsweise einfach und unkompliziert.
Es geht aber noch schneller. Seit einiger Zeit kann man, wenn man auf der Amazon-Website verweilt die die PartnerNet-Leiste einblenden bzw. ausblenden:

Amazon-Partnerlinks schneller erstellen
Diese Vorgehensweise hat mehrere Vorteile: man kann direkt von der Produktseite aus den Partnerlink generieren ohne das man sich vorher im Partner-Bereich einloggen und durchwühlen muss. Diese Funktion war eigentlich für die Verteilung von Partnerlinks bei Twitter gedacht. Dadurch sind die Links gekürzt (bit.ly) und somit erschließt sich für Freunde der maskierten Affiliate-Links ein zusätzlicher Vorteil. Zudem bekommt man nur die URL und nicht den Rattenschwanz an aufgeblähten HTML-Code.
Wer die Maskierung von Affiliate-Links nicht mag oder seinen Lesern nicht vorsetzen möchte, der muss den verkürzten Link nur im Browser aufrufen und erhält einen ungekürzten Amazon-Partnerlink, welchen man direkt in die Website einbauen kann.
Wenn man in Partner-Bereich mehrere TrackingIDs erstellt hat, dann wird bei der Schnell-Erstellung die ID genutzt, die zuletzt im Partnerbereich in der Auswahlliste angesteuert hat.
Das Amazon-Partnerprogramm ist durch seine Fülle an verschiedenen Produktkategorien ein wichtiger Anlaufpunkt, wenn es darum geht seine Website zu monetarisieren. Die Erstellung von Werbemitteln und Partnerlinks gestaltet sich vergleichsweise einfach und unkompliziert.
Es geht aber noch schneller. Seit einiger Zeit kann man, wenn man auf der Amazon-Website verweilt die die PartnerNet-Leiste einblenden bzw. ausblenden:
Diese Vorgehensweise hat mehrere Vorteile: man kann direkt von der Produktseite aus den Partnerlink generieren ohne das man sich vorher im Partner-Bereich einloggen und durchwühlen muss. Diese Funktion war eigentlich für die Verteilung von Partnerlinks bei Twitter gedacht. Dadurch sind die Links gekürzt (bit.ly) und somit erschließt sich für Freunde der maskierten Affiliate-Links ein zusätzlicher Vorteil. Zudem bekommt man nur die URL und nicht den Rattenschwanz an aufgeblähten HTML-Code.
Wer die Maskierung von Affiliate-Links nicht mag oder seinen Lesern nicht vorsetzen möchte, de
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Verschlagwortet mit Amazon
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Flattr: ein beispiel
Was Flattr ist und wie man damit Geld verdienen kann, habe ich in unter anderem auch hier im Weblog geschrieben: Flattr: offene Beta-Phase. Bei der Beobachtung welche Artikel geflattert werden, durfte ich feststellen, dass logischerweise nützliche Anleitungen und lange Artikel gut geklickt werden. Aber was noch besser angeklickt wird, sind Artikel die zumindest ein bisschen polarisieren, also wo sich die Leser in zwei Gruppen teilen: in pro oder contra der Meinung im Artikel.
Hier zwei Beispiele. Mein Artikel auf WordPress-Buch.de WordPress als “klassisches” CMS: ein Beispiel behandelt ein praktisches WordPress-Beispiel und ist 14 DIN-A4-Seiten lang. Bekommen hat er zwei Flattr-Klicks.
Ein anderer, viel kürzerer Artikel auf perun.net Die Logik hinter der Adblock-Nutzung verstehe ich nicht ist gerade mal zwei DIN-A4-Seite lang, aber durch die polarisierende Wirkung hat dieser Artikel fünf Flattr-Klicks bekommen, wobei ich hier anmerken möchte, dass ich in diesem Artikel wirklich nicht vor hatte zu polarisieren.
Die Tendenz, dass polarisierende Artikel etwas mehr Klicks bringen durfte ich auch auf anderen Blogs feststellen. Wobei es auch hier Ausnahmen gibt, die die Regel bestätigen.
Allerdings sollte man jetzt vorsichtig sein und nicht übertreiben. Jetzt in jedem Artikel extra zu polarisieren nur um ein paar Klicks mehr zu bekommen, halte ich persönlich für etwas kurzsichtig … aber jeder so wie er mag. Allerdings, wo es thematisch passt, bringt eine Polarisierung nicht nur mehr Flattr-Klicks sondern auch mehr Kommentare.
Was Flattr ist und wie man damit Geld verdienen kann, habe ich in unter anderem auch hier im Weblog geschrieben: Flattr: offene Beta-Phase. Bei der Beobachtung welche Artikel geflattert werden, durfte ich feststellen, dass logischerweise nützliche Anleitungen und lange Artikel gut geklickt werden. Aber was noch besser angeklickt wird, sind Artikel die zumindest ein bisschen polarisieren, also wo sich die Leser in zwei Gruppen teilen: in pro oder contra der Meinung im Artikel.
Hier zwei Beispiele. Mein Artikel auf WordPress-Buch.de WordPress als "klassisches" CMS: ein Beispiel behandelt ein praktisches WordPress-Beispiel und ist 14 DIN-A4-Seiten lang. Bekommen hat er zwei Flattr-Klicks.
Ein anderer, viel kürzerer Artikel auf perun.net Die Logik hinter der Adblock-Nutzung verstehe ich nicht ist gerade mal zwei DIN-A4-Seite lang, aber durch die polarisierende Wirkung hat dieser Artikel fünf Flattr-Klicks bekommen, wobei ich hier anmerken möchte, dass ich in diesem Artikel wirklich nicht vor hatte zu pola
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Verschlagwortet mit Flattr, Micropayment, Social-Payment
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Über das System VG Wort und wie man damit Geld verdienen kann, habe ich im Artikel Geld verdienen mit den Tantiemen der VG Wort berichtet. Nun gab es gestern Wartungsarbeiten an dem T.O.M. und in der Verwaltungsoberfläche wurde eine neu Funktion eingeführt, die einem hilft den Überblick über die ganzen abgegebenen Meldungen zu behalten.

Neue Funktion: Recherche in eigenen Meldungen
Diese neue Funktion ist auf jeden Fall zu begrüßen, weil man vorher über die Meldungen, die auch vergütet werden, keinen Überblick hatte, außer man hat umfangreiche Notizen zu den einzelnen Meldungen geführt.
Über das System VG Wort und wie man damit Geld verdienen kann, habe ich im Artikel Geld verdienen mit den Tantiemen der VG Wort berichtet. Nun gab es gestern Wartungsarbeiten an dem T.O.M. und in der Verwaltungsoberfläche wurde eine neu Funktion eingeführt, die einem hilft den Überblick über die ganzen abgegebenen Meldungen zu behalten.
Diese neue Funktion ist auf jeden Fall zu begrüßen, weil man vorher über die Meldungen, die auch vergütet werden, keinen Überblick hatte, außer man hat umfangreiche Notizen zu den einzelnen Meldungen geführt.
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Verschlagwortet mit Tantiemen, VG Wort
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Veröffentlicht unter Affiliate
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Verschlagwortet mit Bee5
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